Manfred Ademeit

Was treibt mich an zu fotografieren? Ganz eindeutig: Es ist die Schönheit der Natur. Ich möchte mit meinen Aufnahmen die Bedeutung der Landschaften für Mensch und Tier herausstellen und jeden dazu auffordern, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Selbst die nähere Umgebung im Kleinen wie auch im Großen intensiver wahrzunehmen. Aus ethischen Gründen respektiere ich die Fluchtdistanzen der kleinen und großen Lebewesen. Verzichte auf spektakuläre Fotos.

Seit über 20 Jahren bin ich Mitglied der Fotografischen Gesellschaft Ludwigshafen. Jeder Fotograf hat seine Handschrift – und ich meine eigene – die zu lebhaften Diskussionen und neuen Denkansätzen führt.

Projektbezogen, mit Überblendprojektoren, gestalte ich meine Diavorträge. Die Leuchtkraft der Bilder mit breitem Farbenspektrum auf großer Projektionsfläche erreichen unsere Sinne und die Wahrnehmung kann auch Spuren hinterlassen.

Fazit:
Die Naturfotografie wird immer populärer, die Zahl der Fototouristen und der steigende Auflauf zu den Geburts- und Brutplätzen wird wohl reglementiert werden müssen. Ich denke an “meine” Robbenbänke und den pfleglichen Umgang mit den Heulern. Man muss nicht überall blind mitmachen.‌